Sophie Liebnitz Halbmondsüchtig
Xenomanie in Europa
208 S., Pb.
Europas Weltoffenheit ist einzigartig. Aufgeschlossenheit, Neugier und Fernstenliebe spielen eine tragende Rolle in seiner Kulturgeschichte. Die fatale Kehrseite: Aus der Fernstenbegeisterung ist eine Selbstvergessenheit geworden, die längst in eine Selbstverachtung gekippt ist – und die die Substanz Europas gefährdet. Die Autorin untersucht das an Beispielen aus Literatur, Politik und Kulturgeschichte. Der Keim für die wahnhafte Fixierung auf das bessere Fremde – die "Xenomanie" – wurde schon früh gelegt.
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